2 Staatsmeistertitel im Racketlon Splitturnier

Mit insgesamt 16 Teilnehmern war die Split-Staatsmeisterschaft in Kitzbühel, diese wurde ohne Squash ausgetragen, die teilnehmerstärkste in ganz Österreich!

Und ganz vorne mit dabei die Spieler von unserem Verein!

Bei den Amateuren maßen sich die stärksten Schülerspieler in den Disziplinen Tischtennis, Badminton und Tennis.  Sehr erfreulich dabei ihr geschlossen starkes Auftreten und im Finale standen sich mit Philipp Stocker und Leonhard Ritter zwei große Hoffnungsträger des Vereins gegenüber; Philipp ließ dabei Leonhard keine Chance und lag bereits nach dem Badminton uneinholbar in Führung; damit ist Philipp Staatsmeister! Für beide war es somit eine gelungene Generalprobe, denn sie werden unseren Verein heuer erstmals bei der Racketlon Europameisterschaft Ende August in Wien vertreten! Daniela Stocker, Kevin Kaindl, Stefan Obermoser, Simon und Stefan Koidl sowie Katja Müllner landeten auf den Plätzen.

Bei den Damen machte es die Daniela ihrem Bruder Philipp gleich und setzte sich im Finale gegen die Burgenländerin Katja Müllner durch. Im Tischtennis waren beide noch auf Augenhöhe, doch vor allem im Badminton ließ Daniela ihre Klasse aufblitzen und setzte sich entscheidend ab; im Tennis verteidigte sie dann ihren Vorsprung souverän und somit ging bereits der 2. Staatsmeistertitel an die Familie Stocker!

Im Eliteraster der Herren zogen die beiden topgesetzten Spieler Bernhard Pils von der DSG Innsbruck und der Kitzbüheler Walter Zimmermann in das große Finale ein; dort zeigte Pils einmal mehr seine unglaubliche Tischtennisstärke und legte mit einem 21:1 den Grundstein zum späteren Erfolg; Walter konnte zwar im Badminton noch einmal verkürzen, aber letztlich setzte sich dann im Tennis  Pils durch! Auf den weiteren Rängen folgten Gerald Stocker, der damit die Stocker-Festspiele prolongierte,  und Much, ein sehr starker Tennisspieler, der gleich bei seiner Racketlon Premiere aufzeigte! Rabanser und der Badminton Evergreen Blassnig auf 5 und 6 sowie unser Stefan Litzinger und Berger auf 7 und 8 rundeten das Elitefeld ab.

Auf Grund der Tatsache, dass in Kitzbühel leider noch immer eine Squashbox fehlt, wird Organisator und Turnierleiter Walter Zimmermann vermehrt auf Splitturniere setzen und so versuchen die vielen starken Nachwuchsspieler an die österr. Spitze heranzuführen.

Ein herzlicher Dank geht noch an die Raiffeisenbank Kitzbühel/St. Johann, die für alle Teilnehmer das Nenngeld übernahm und die Stadtgemeinde Kitzbühel für die großartige Unterstützung!

Zurück